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Damien Rice – Rootless Tree

Originally posted on Steffs Musikblog:

What I want from you is empty your head
But they say be true, don’t stay in your bed
And we do what we need to be free
And it leans on me like a rootless tree

What I want from us is empty our minds
But we fake, we fuss and fracture the times
We go blind when we’ve needed to see
And this leans on me like a rootless

Fuck you, fuck you, fuck you
And all we’ve been through
I said leave it, leave it, leave it
It’s nothing to you

And if you hate me, hate me
Hate me and hate me so good
That you just let me out
Let me out, let me out?
It’s hell when you’re around

Let me out, let me out, let me out
Hell when you’re around
Let me out, let me out, let me out

What I want…

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Best Bookcase Ideas

Originally posted on Luv My Spare Time:

Round Chair - Bookcase combination

I do luv books but realize I can’t keep all of them since space is at premium in my house.  I’m on a major hunt right now to find a great bookcase solution and not just your run of the mill bolt together ones! It’s gotta have character, store books and treasures obviously, possibly have a shelf for an impromptu desk and otherwise just be a ‘great piece’ to add to the living room.  As I was searching I had to share some of the best bookcase ideas – some of which are complete eye candy!  Of course after seeing these I need more bookcases…
(each photo is linked its original site – click the photo if you want to know more!)

Yep with this awesome honeycomb look you get design and function (p.s. the linked site is in French)!

Honeycomb bookshelves

 

Luv this idea and looks pretty DIY friendly for bookshelves

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The Lumineers – Ho Hey

Originally posted on Steffs Musikblog:

(Ho!)
(Hey!)
(Ho!)
(Hey!)

(Ho!) I’ve been trying to do it right
(Hey!) I’ve been living a lonely life
(Ho!) I’ve been sleeping here instead
(Hey!) I’ve been sleeping in my bed,
(Ho!) I’ve been sleeping in my bed
(Hey!)

(Ho!)

(Ho!) So show me family
(Hey!) All the blood that I would bleed
(Ho!) I don’t know where I belong
(Hey!) I don’t know where I went wrong
(Ho!) But I can write a song
(Hey!)

1, 2, 3
I belong with you, you belong with me, you’re my sweetheart
I belong with you, you belong with me, you’re my sweet
(Ho!)

(Hey!)
(Ho!)
(Hey!)

(Ho!) I don’t think you’re right for him
(Hey!) Look at what it might have been if you
(Ho!) Took a bus to China Town
(Hey!) I’d be standing on Canal
(Ho!) And Bowery
(Hey!)
(Ho!) And she’d be standing next to me
(Hey!)

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Ganz schön tödlich

libelle

Ganz schön tödlich

 

Libellen sind die effizientesten Jäger im Tierreich – dank selektiver Wahrnehmung

Von Natalie Angier

Sein furchteinflössendes Brüllen und das stolze Gehabe macht den afrikanischen Löwen zum König der Raubtiere. Doch mit etwas Glück fängt er 25 Prozent der Beute, die er jagt. Libellen hingegen wirken eher zierlich. Mit ihrem farbigen Glanz sehen sie aus wie kostümierte Edelsteine. Und sie zählen mit Schmetterlingen und Marienkäfern zur Liste jener wenigen Insekten, die Menschen mögen.

Dabei sind auch Libellen gefrässige Räuber. Und neue Forschungsergebnisse legen nahe, dass sie wohl die effizientesten Jäger im Tierreich sind. Wenn sie andere Insekten jagen, sind Libellen in der Lage, ihre Zielobjekte in mehr als 95 Prozent der Fälle zu erlegen. Oft verschlingen sie ihren Fang im Flug. «Sie zerreissen ihre Beute und vermanschen sie zu einem Klumpen», sagt Michael May, emeritierter Professor für Insektenkunde von der Rutgers University im US-Bundesstaat New Jersey. «Die Beute sieht fast aus wie eine Prise Schnupftabak, bevor sie sie verschlingen.»

In etlichen neuen Publikationen haben Wissenschaftler einige zentrale Eigenschaften der Augen, Flügel und Gehirne untersucht, die den Libellen ihre treffsichere Jagd erlauben. So fand ein Forscherteam heraus, dass das Nervensystem der Insekten demjenigen des Menschen in einem Punkt fast ebenbürtig ist: in der selektiven Wahrnehmung. Andere Forscher haben ein zentrales Netzwerk aus 16 Nervenzellen (Neuronen) identifiziert, welches das Gehirn der Libelle mit dem Zentrum des «Flugmotors» in der Brust verknüpft. Mithilfe dieses Schaltkreises kann eine Libelle ein bewegliches Ziel verfolgen, dessen Flugbahn berechnen und es an einem Punkt im Raum zielgenau treffen.

Weiter fanden Wissenschaftler Hinweise, dass eine Libelle den Angriff einfach und doch raffiniert durchführt: Wenn sie sich der «Mahlzeit» nähert, behält sie diese immer am selben Punkt im Gesichtsfeld. «Das Bild der Beute wird grösser. Aber wenn es sich immer am selben Ort der Netzhaut befindet, wird die Libelle notgedrungen auf ihr Ziel treffen», sagt Paloma Gonzalez-Bellido vom Marine Biological Laboratory in Woods Hole im US-Staat Massachusetts, Autorin von einem der Fachartikel.

Meist merkt die Beute nichts von der Gefahr – bis es zu spät ist. «Zuerst dachte ich, es handle sich um aktive Jagd, so wie ein Löwe einer Antilope nachstellt», sagt Stacey Combes von der Harvard University. «Aber es ist eher ein Angriff aus dem Hinterhalt. Die Libelle kommt von hinten unten, und die Beute weiss nicht, was sich da nähert.».

Libellen sind die Insekten mit den schärfsten Augen

Libellen sind grossartige Luftakrobaten, sie können wie Hubschrauber an Ort und Stelle schweben, rückwärts und auf dem Rücken fliegen sowie Sturzflüge absolvieren. Sie erreichen Geschwindigkeiten von rund 50 Kilometern in der Stunde, blitzschnell für einen Gliederfüssler. Im Gegensatz zu den meisten anderen Insekten sind die vier transparenten Flügel der Libellen mit separaten Muskeln am Brustkorb befestigt und können sich daher einzeln bewegen. Das verleiht den Insekten ein aussergewöhnliches Repertoire an Flugmanövern. «Eine Libelle kann einen ganzen Flügel verlieren und dennoch Beute fangen», sagt Combes.

Libellen sind auch wahre Hellseher. Sie besitzen die grössten und schärfsten Augen im Reich der Insekten: ein Paar gigantischer «Kugeln», jeweils bestehend aus rund 30 000 Facettenaugen, die zusammen fast den ganzen Kopf bedecken. «Sie haben ein Rundum-Gesichtsfeld», sagt Robert Olberg vom Union College, der in den «Proceedings of the National Academy of Sciences» über seine Forschungsresultate berichtete.

Ihre anderen Sinne sind dagegen etwas verkümmert. Libellen können nicht wirklich hören, und ihre stoppeligen kleinen Antennen taugen kaum zum Riechen oder für ein Liebesspiel, das auf Pheromonen basiert.

Für Neurowissenschaftler sind Libellen wegen ihrer Grösse besonders attraktiv. «So ist es viel einfacher, kleine Elektroden in ein einzelnes Neuron zu stechen und dessen Aktivität im Gehirn zu messen», sagt Steven Wiederman von der University of Adelaide in Australien. Wiederman und ein Kollege berichten in «Current Biology», wie Libellen ein einzelnes Ziel inmitten eines chaotischen Schwarms isolieren. Dazu arbeiteten sie mit den fünf Zentimeter langen Smaragdlibellen (Somatochlora hineana) und setzten eine Elektrode, 1500-mal dünner als ein menschliches Haar, in eine Nervenzelle ein, von der man wusste, dass sie bei der Verarbeitung visueller Reize involviert ist. Dann positionierten sie die Libellen vor einen Bildschirm und zeigten ihnen erst ein sich bewegendes virtuelles Beutetier und dann deren zwei.

Auf Reize reagieren Libellen so selektiv wie Primaten

Die Wissenschaftler erwarteten, dass das untersuchte Neuron einer Libelle so auf die zwei Zielobjekte reagieren würde, wie man es von einfachen Organismen her kennt: Mit dem Auftauchen des zweiten Ziels wird ein Teil der Aufmerksamkeit vom ersten Ziel abgezogen. Die Forscher waren daher erstaunt, dass die Libelle stattdessen auf mehrere Reize genau so reagierte, wie man es von Primaten her kennt: Sie konzentrierten sich weiterhin auf das erste Ziel und ignorierten das zweite. Wenn ihre Aufmerksamkeit auf Ziel B wechselte, dann komplett und auch wieder komplett zurück auf Ziel A – das entspricht der menschlichen Fähigkeit, aus einem Stimmengewirr gezielt die Stimme des einen und dann des anderen Gesprächspartners herauszufiltern und das Hintergrundgeplapper auszublenden.

«Das legt nahe, dass es sich um einen Prozess der selektiven Wahrnehmung handelt, wie wir ihn normalerweise mit höherer Denkleistung assoziieren», sagt Wiederman. «Hier haben wir also ein einfaches Gehirn mit weniger als einer Million Neuronen, das sich verhält wie unser Hirn mit 100 Milliarden Neuronen.»

Da überrascht es kaum, dass das US-Verteidigungsministerium die Erforschung der Libelle unterstützt. Denn für das Militär ist das Insekt vor allem eins: ein Musterbeispiel einer Präzisionsdrohne.

© «New York Times», Übersetzung: Joachim Laukenmann

Publiziert am 14.04.2013

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What’s the Greatest Invention of the 20th Century?

Originally posted on The Story of Information:

frictionMatchToday in 1827, English pharmacist John Walker sold the first friction matches, which he called “Friction Light,” from his pharmacy in Stockton on Tees. The previous year, Walker discovered through lucky accident that a stick coated with chemicals burst into flame when scraped across his hearth at home. Until the first half of the nineteenth century, the process by which fire was created was slow and laborious. Walker’s friction match revolutionized the production, application and the portability of fire.

Frederick Schwartz observed in “The end of the millennium (as we know it)” in Invention & Technology, Winter 2000: “…the first item on [The New York Times’ list of greatest inventions of the 19th century, published in 1899] was one that is often forgotten today: friction matches, introduced in their modern form in 1827. For somebody to whom the electric light was as recent an innovation as the…

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