TreeMagazine – For People who CARE!

The greenest blog! 100% CO2 neutral!


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Cotton Tree – Pesticide-Free – Organic Cotton Education Video

http://4.bp.blogspot.com/_5AO-vZRiTM4/SsN99mEM66I/AAAAAAAAAjE/T07tpWyG2Cg/s400/Cotton_tree6363.jpg

Organic Cotton Education Video from Kahgiap Remarks on Vimeo.

Do you know the clothes you wear have been polluted?

This video is to educate people that by putting on an organic T-shirt, we are giving hope to our world.

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Are you a Warrior Of Light?

“Yesterdays pain is the warrior of light´s strength”

Dear Reader of the TREEmagazine,

Due to the growing demand of high-value content we would like to announce that in the near future many more authors will feed their content into the “TREEmagazine – For People Who Care!”. They just let it flow and let it grow!

If you are a warrior of light, the TREEmagazine is the perfect place for you to spend your time. Help us to filter the web. Help us to grow the tree.

Please enjoy the new TREEtastic content which is coming very soon!

With warm Treehugs and kind regards,

Stefan{at}MyTree.CH

Editor of “The TREEmagazine – For People Who Care!”

Special thanks to Paulo Coelho for permission to share this edition of Warrior of the Light!

 Paulo Coelho: Warrior of the Light

The Warrior of Light is always trying to improve.

Each blow of his sword carries with it centuries of wisdom and meditation. Each blow has to have the force and the skill of all the warriors of the past, who still continue to bless the combat. Each movement of the fight honors the movements that previous generations have tried to transmit through tradition.

The Warrior of Light enhances the beauty of his blows. Although he behaves like a child.

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Option G!

go outside cartoon

Cole Gerst is an award winning art director, graphic designer, illustrator & painter. After stints as the art director for two record labels, art directing and designing album packaging and ad campaigns for some of the worlds most influential musicians, Gerst became the first in-house art director for the House of Blues corporation. Here he established a full service art department and created company wide brand guidelines overseeing a nationwide group of designers. In 2002 Gerst left House of Blues to create option-g visual communication. For the last 10 years option-g has been continuously growing and gaining notoriety with its design and illustration style. It has been highly influential and accredited for helping foster the resurgence of the “gig” poster, designing posters for such bands as the Shins, Beck, Modest Mouse, Bright Eyes & Interpol. He has won multiple awards for design from Communication Arts, Print and How Magazine.

climate change what's next cartoon
Click to enlarge

“What’s Next?” by Option-G

http://www.vimeo.com/23943961


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The Future of Jazz!

http://www.corrieredelsannio.it/wp-content/uploads/jazz.jpg

http://www.jazzvideoguy.tv presents an episode of Billy Taylor’s’ 1958 TV show, “The Subject Is Jazz,” featuring Bill Evans, Tony Scott, Art Farmer, Jimmy Cleveland, Doc Severinsen, Ed Thigpen, Mundell Lowe, Eddie Safranski and George Russell.

Stanford Afro-Latin Jazz Ensemble

All That Jazz From New Orleans To New York


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Star Wars Tai Chi

Today it’s all about art. Martial art!

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Featuring Darth Vader. Chi is the Chinese word meaning ‘life force’ – an energy created by all living beings. A Tai Chi master’s strength flows from this FORCE.

Known for its health benefits, Tai Chi is in fact a martial art, evolved for combat over 4,000 years. The secret is inner calm, relaxed concentration and lethal precision.

Martial and Art “Common Artistic Project” – The Essence Of Aikido -

International Shinkendo Federation – Shokai Reel

http://www.chinatourguide.com/china_photos/beijing/arts_entertainment/Beijing_martial_arts_girl.jpg

Quotes about how to live the Martial Arts Way

    Nobody can hurt me without my permission.
    ~ Mohandas Gandhi
    A superior man is modest in his speech, but exceeds in his actions.
    ~ Confucius
    Given enough time, any man may master the physical. With enough knowledge, any man may become wise. It is the true warrior who can master both….and surpass the result.
    ~ Tien T’ai
    I dislike death, however, there are some things I dislike more than death. Therefore, there are times when I will not avoid danger.
    ~ Mencius

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Die Retter der Welt!

Dominik Imseng

Dominik Imseng

via Dominik Imseng 15 November, 2009 in NZZ am Sonntag

Wie reduziert man seinen ökologischen Fussabdruck auf Null? Die Hightech-Hippies von COED HILLS leben’s vor.

Im Grunde war es nur eine gefilmte PowerPoint-Präsentation, gehalten von einem Mann, für den das Wort Charisma nicht erfunden wurde. Und doch machte Al Gores „Eine unbequeme Wahrheit“ klar, dass wir jetzt endlich etwas tun müssen gegen den Klimawandel: nämlich Socken anziehen statt die Heizung hochdrehen oder für die 100 Meter zum Zigarettenautomaten nicht das Auto nehmen oder den Fernseher nicht nur mit der Fernbedienung ausmachen, also alles ziemlich mühsames Zeug, und so produzieren denn 99,999% der Menschen in den Industrieländern immer noch mindestens fünfmal mehr Kohlendioxid, als klimaverträglich ist.

Coed+Hills
Bild: Matt Kirby, Cardiff

Um ein paar der anderen 0,001% zu treffen, muss man sich zu Saint Hilary durchfragen, einem Dörfchen in den sanften Hügeln Wales’, das mit seinen niederen Häusern wie das Auenland aus dem „Herrn der Ringe“ wirkt. Dort wandert man an der alten roten Telefonzelle vorbei ein paar hundert Meter talwärts, bis man zur Siedlung Coed Hills kommt, einem Ort, wo die Männer Bärte haben oder lange Haare oder beides, wo die Frauen manchmal beim Ja-Sagen den Kopf schütteln, weil sie eine Zeitlang in Indien gelebt haben, und wo im Radio gerade John Lennon singt, als ich ankomme.

Ich bin also in einer Art Hippie-Kommune gelandet, wenn man Menschen, die die Liebe, den Frieden und das Glück suchen, auch 40 Jahre nach Woodstock noch Hippies nennen will. Apropos Liebe: Vor ein paar Jahren fand einer der Kommune-Männer, dass die Kommune-Frauen alle mit ihm ins Bett gehen sollten, doch mittlerweile ist das Team perfekt und auch klar, was die Kommune genau will: nämlich gemäss den Prinzipien des sogenannten „Low impact living“ zu leben, also ihren ökologischen Fussabdruck auf ein Minimum zu beschränken.

Das machen die Bewohner von Coed Hills dadurch, dass sie die ressourcenschonende Lebensweise unserer Vorfahren mit nachhaltigen Energietechnologien verbinden. Konkret: Die etwa 20 Kommunarden leben in Holzhütten, Tipis, Jurten oder Häusern aus Strohballen und nutzen gleichzeitig Sonnenenergie. Sie sind dank ihrem Obst- und Gemüsegarten zumindest im Sommer komplett autark und haben Windturbinen. Sie schmieden, töpfern, flechten, weben und programmieren danach ihren Hightech-Holzboiler.

Kurz: Coed Hills ist Bauernhof und Experimentierlabor, Mittelalter und Effizienzrevolution, Nostalgie und Utopie – eine Verbindung von Gegensätzen, wie sie auch der sogenannte „Lifestyle of Health and Sustainability“ fordert, der nach „Eine unbequeme Wahrheit“ in den Industrieländern populär geworden ist und der das Problem des Klimawandels, den unser Konsum verursacht hat, durch Konsum auch wieder lösen will: Es müsse einfach bewusster, intelligenter Konsum sein, der die Antithesen Genuss und Umweltbewusstsein, Luxus und Ökologie, Materialismus und Engagement vereine, ja dialektisch aufhebe. Das Problem aber ist, dass dieser „Lifestyle of Health and Sustainability“ zwar vielleicht zu klügerem Konsum führt, aber eben nicht zu weniger: Das modische Öko-T-Shirt wird schon nächsten Monat durch ein noch modischeres ersetzt, die Trauben sind Bio, aber aus Südafrika, und die Kompensation von Flügen – eine Art ökologischer Ablasshandel – ist so günstig, dass sie fast schon Lust macht, an noch mehr Wochenenden mal eben schnell nach Barcelona, Dublin oder Berlin zu jetten, so gut tut das ja der Umwelt.

„Lifestyle of Health and Sustainability“? Davon haben die Bewohner von Coed Hills noch nie gehört. Stattdessen setzen sie auf die Kraft der Kunst, um die (im übrigen jederzeit willkommenen) Besucher der Kommune zu einer nachhaltigen Lebensweise zu inspirieren: Überall auf dem über 70 Hektar grossen Gelände befinden sich Skulpturen, Objekte und Installationen: aus Ästen geflochtene menschliche Körper, Bäume, um die farbige Tücher geschlungen sind, ein Kanu in Drachen-Form – bis hin zum eindrücklichsten Kunstwerk von Coed Hills: ein riesiger am Sonne-Mond-Kalender orientierter Steinkreis, eine Art Stone Henge für das dritte Jahrtausend, das zu errichten Jahre gedauert hat und neben dem eine riesige Windturbine surrt. Und all dies: die Jurten und die Sonnenkollektoren, die Schmiedebälge und die Laptops, die Vergangenheit der Zukunft und die Zukunft der Vergangenheit – all dies bildet die Bühne für eine Rund-um-die-Uhr-Performance, die das Kommune-Mitglied Matt, der die Windturbinen mit den Sonnenkollektoren synchronisiert, eine „Inszenierung der Kunst des Lebens“ nennt. Und Chris, der im Gemüsegarten arbeitet, sagt:

„Wir wollen nicht protestieren und nicht predigen. Wir wollen einfach inspirieren.“

Und Angharad, die das Brot bäckt, sagt: „Ich will auf Zehenspitzen über die Erde gehen.“ Und Rachel, die sich um die Kulturfestivals und Workshops kümmert, die die Kommune finanzieren, sagt: „Warum ich hier bin? Vielleicht, weil ich Angst habe. Vielleicht aber auch, weil ich es liebe, Holz zu hacken.“ Und dann sagt wieder Matt etwas: „Wir sind nicht alternativ. Wir sind eine Alternative.“ Und dann wieder Chris: „Wir zeigen, wie man in der Welt von morgen überlebt.“ Und dann wieder Angharad: „Ich will mich um die Erde kümmern.“ Und dann kommt John „The Pilot“ angeradelt, der eigentlich gar nicht zur Kommune gehört, aber ihr sehr zugetan ist, vielleicht weil er in einem der absurdesten Ölkriege überhaupt gekämpft hat: dem Falkland-Krieg, 12’500 Kilometer von Wales entfernt, dann kommt also John „The Pilot“ angeradelt und sagt: „Schau dir diese Bäume an. Der dort ist 150 Jahre alt, der dort 200 und der dort hinten 300. Darum geht es bei Coed Hills. Um das Ewige im Wandel. Um das Wesen der Dinge. Um das, was wirklich zählt.“

„Was wirst du von Coed Hills mitnehmen?“, fragt mich Angharad, die sich, wenn sie nicht Brot bäckt, an jedes Klavier setzt, um wie Holly Hunter in „The Piano“ zu spielen: „Wie wirst du Mutter Erde weniger zur Last fallen?“

„Das wird schwierig, Angharad. Meine Wohnung ist viel zu gross. Sie zu heizen, benötigt viel zu viel Energie“, sage ich und fühle mich wie ein Robbenbaby-Schlächter. Zumindest hoffe ich, dass sich Robbenbaby-Schlächter so fühlen.

„Hast du einen Garten? Kannst du Gemüse anpflanzen?“

„Wir versuchten einmal, Salat anzupflanzen. Aber die Schnecken haben ihn gefressen.“

http://www.lenzenhorst.de/reportagen/Bilder/schnecken01.jpg

Bild: Lenzen Horst

 

„Streue geröstete Eierschalen auf die Erde“, sagt Angharad: „Das mögen die Schnecken nicht.“ Und dann sagt Angharad noch:

„Auch Hühnerdreck hilft.“

Im Jahre des Herrn 2099, wenn die grosse Flut über die Erde kommt, werden sich von allen Völkern der Erde je ein Mann und eine Frau auf den Weg zu einem Ort in der Nähe eines kleinen Dorfes in den sanften Hügeln Wales’ machen, weil sie gehört haben, dass dort ein gewaltiges Schiff entstanden sein soll: dreihundert Ellen lang und fünfzig Ellen breit, aus Buchenholz und mit Pech abgedichtet, und während das Wasser um sie herum immer höher steigt, werden die Menschen an Bord dieses riesigen Schiffes gehen, auf dem sie Männer mit Bärten oder langen Haaren oder beidem erwarten und Frauen, die beim Ja-Sagen manchmal den Kopf schütteln.

Und im Radio wird John Lennon singen.

 

John Lennon – RIP…


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Dechen Shak-Dagsay – The Story of Jewel

http://www.dechen-shak.com/

Auf ihrem neuen Album «JEWEL» ist es Dechen Shak-Dagsay zusammen mit ihrem Produzenten Helge van Dyk auf verblüffende Weise gelungen, traditionelle tibetische Mantras mit westlich geprägten Rhythmen und Klangfarben zu verbinden. Die Schweizer Sängerin mit tibetischen Wurzeln konnte sich mit «JEWEL» weit vorne in der Schweizer Hitparade platzieren. Sie hat mit dem Mantra «Vajra Guru» eine neue Singleauskopplung ausgewählt, das wie alle anderen Mantras auch dem Schutz vor negativen Kräften dient und Menschen Glück bringen soll. Es ist dem grossen indischen Meister Guru Padmasambhava gewidmet, der im 8. Jahrhundert den Buddhismus nach Tibet brachte. Diesem Mantra sagt man enorme Wirkungskraft zur Harmonisierung der vier Elemente von Erde, Wasser, Feuer und Wind zu.

Am kommenden Samstag, 26. Februar 2011 ist Dechen Shak-Dagasay Gast bei der Buchhandlung Weyermann, in Bern – Autogrammstunde ab 14.00 Uhr .

Composed: Helge van Dyk, Dechen Shak-Dagsay
Publishing: (Suisa)

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