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REM – Kunterbunte Geschichten (13/16)

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© Stefan Meichtry 2010 | Idea&Concept | SEM |
© Dieter Telfser 2011 | Visual Treatments |

Nachdem die kunterbunten REM-Bilder bei Pix-Mix gezeigt wurden, ist dies der dreizente von insgesamt 16 Beiträgen mit REM-Bildern, die von Dieter Telfser überarbeitet wurden. Zu jedem Bild wird auch ein Gedicht von Stefan Meichtry publiziert.

Nein. Die Bilder können noch nicht gekauft werden. Erst nach der Austellung werden Sie grossformatig in limitierter Auflage erhältlich sein. Der Erlös des Verkaufs dieser Bilder wird vollumfänglich an www.newTree.org gespendet.

Vielen Dank für Ihr Interesse!

Stefan{at}MyTree.CH

Digital Litter

INPUT: tv, music, cookies, Trust, Romeo
5 word-input-poetry inspired by Nicole,
Stefan{at}MyTree.CH 26.09.2009

Would you trust in Juliette
if you were Shakespeares Romeo?
Wouldn’t you ever regret
not to listen to your favorit music in dolby digital stereo?

Would you cut your right ear
in order to paint like Vincent?
and, how much money would you spent
if you were deaf-blind
and all of a sudden you could hear?

Would you eat Cookies and watch TV
if you had only one day in your life left?
Tell me! Who would you like to be?
To be charged with identity theft?

Yes, it sounds quite bitter
But you can be anyone on TWITTER
You can even be Britney Spears Babysitter!
After all, isn’t it just too much digital litter?


And the litter is not just online!

http://www.hrclean.org/images/litter%20finalposter600.jpg

http://www.michellehenry.fr/LitterBug.jpg

Please: REduce – REuse & REcycle!


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REM – Kunterbunte Geschichten (6/16)

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© Stefan Meichtry 2010 | Idea&Concept | SEM |
© Dieter Telfser 2011 | Visual Treatments |

Nachdem die kunterbunten REM-Bilder bei Pix-Mix gezeigt wurden, ist dies der sechste von insgesamt 16 Beiträgen mit REM-Bildern, die von Dieter Telfser überarbeitet wurden. Zu jedem Bild wird auch ein Gedicht von Stefan Meichtry publiziert.

Unglaublich aber wahr! Es wurde schon ein Austellungsort gefunden. Bitte senden Sie keine Anfragen mehr. Zum gegebenen Zeitpunkt wird über Ort und Datum der Vernissage informiert. Der Erlös des Verkaufs dieser Bilder wird vollumfänglich an www.newTree.org gespendet.

Vielen Dank für Ihr Interesse!

Stefan{at}MyTree.CH

Der rote Schmetterling

© 01.03.2011  by Stefan{at}MyTree.CH
Für Enza R. von OPTINNO // Input: Meer, Schmetterling, Rot, Mond, Freude

Für den Menschen war’s ein kleiner Schritt
Für die Menschheit war’s ein Arschestritt
Als der Schuh von Neil den Mond berührt
hat er die Menschheit zu Ignoranten gekührt!

Denkst Du jetzt: “Wieso denn dass?”
Es war doch eine Freude ein riesen Spass!
Wir sind auf dem Mond gelanded!
Das Mitgefühl ist im Müll gestranded

Während die Welt die Flagge der USA
über den Bildschirm flackern sah
ist gleichzeitig vieles geschehen
denn es gibt Winde die über Meere wehen

So sind tausende – jene ohne TV
verhungert ohne Fern zu sehn
Es gibt Leute die dies verstehen
Ist die NASA dumm oder schlau?

Genau diese Frage stell ich DIR
Sind wir nicht auf dem selben Planeten hier?
Sollten wir nicht zuerst einmal ALLE essen
Bevor wir auf Mond und Mars hinauf-stressen?

Wie besessen schreitet die Wissenschaft
und hinterlässt eine Wüstenlandschaft
Doch auch dafür hat sie ein Theorie die sagt:
Eines roten Schmetterlings Flügelschlag

ist Schuld an all dem Elend
Doch gibt’s in der Chaos-Theorie
denn niemals ein HAPPY END?
Niemals? Niemals? Niemals? – Sag niemals nie!

 


THE ECOLUTIONIST -Unser Partner-Magazin in den USA hat folgenden Film empfohlen (THANK YOU TUESDAY!):

 

Kymatica DEUTSCHE SYNCHRONFASSUNG (1h23min)

Die zweite Dokumentation des Machers von Esoteric Agenda (Ben Stewart). Der Film beschäftigt sich mit dem menschlichem und universellen Bewusstsein und stellt die psychische Krankheit heraus, welche die Menschheit durch eine verrückte Illusion indiziert hat, die Schmerz und Leid erzeugt. Er verbindet die methaphysischen Aspekte und die alten Mythen mit der modernen Gesellschaft und politischen Auswirkungen, erklärt Schamanismus, Dualität, die Realität hinter der DNA und moderne falsche Vorstellungen. Schlussendlich geht es um die fundamentale Fehlannahme, die aus dem Ungleichgewicht zwischen Natur und Mensch resultiert.

 

http://www.psychologytoday.com/files/u128/fractal-tree2.jpg


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PixMix:Die Kristallkugel

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PIXMIX bietet Inspiration und jede Menge Spass in kurzer Zeit! PIXMIX ist eine offene Plattform für alle, die ihre eigenen Erfahrungen, Gedanken, Ideen und Projekte öffentlich vorstellen möchten.
PIXMIX bringt eine kunterbunte Mischung Menschen einander näher und wird zur langen Nacht der Diskussionen mit alten und neuen Freunden über alles, was bewegt.

Jedes Bild wird 20 Sekunden lang vom Beamer gezeigt. Den Redner/innen steht ein Mikrofon zur Verfügung um ihre Bilder frei zu kommentieren. Die Redner/innen können allerdings nichts beeinflussen, denn der Computer zeigt alle 20 Sekunden ein neues Bild in strikter Reihenfolge.

PIXMIX dich selbst. 6 1/2 Minuten of Fame.

Vol.45 – 23. Februar 2011
Vol.46 – 23. März 2011
Vol.47 – 27. April 2011
Vol.48 – 25. Mai 2011

jetzt ANMELDEN! auf www.pix-mix.ch

Die Kristallkugel

Ein Märchen der Gebrüder Grimm

Es war einmal eine Zauberin, die hatte drei Söhne, die sich brüderlich liebten: aber die Alte traute ihnen nicht und dachte, sie wollten ihr ihre Macht rauben. Da verwandelte sie den ältesten in einen Adler, der mußte auf einem Felsengebirge hausen, und man sah ihn manchmal am Himmel in großen Kreisen auf- und niederschweben. Den zweiten verwandelte sie in einen Walfisch, der lebte im tiefen Meer, und man sah nur, wie er zuweilen einen mächtigen Wasserstrahl in die Höhe warf. Beide hatten nur zwei Stunden jeden Tag ihre menschliche Gestalt. Der dritte Sohn, da er fürchtete, sie möchte ihn auch in ein reißendes Tier verwandeln, in einen Bären oder einen Wolf, so ging er heimlich fort. Er hatte aber gehört, daß auf dem Schloß der goldenen Sonne eine verwünschte Königstochter säße, die auf Erlösung harrte: es müßte aber jeder sein Leben daran wagen, schon dreiundzwanzig Jünglinge wären eines jämmerlichen Todes gestorben und nur noch einer übrig, dann dürfte keiner mehr kommen. Und da sein Herz ohne Furcht war, so faßte er den Entschluß, das Schloß von der goldenen Sonne aufzusuchen. Er war schon lange Zeit herumgezogen und hatte es nicht finden können, da geriet er in einen großen Wald und wußte nicht, wo der Ausgang war. Auf einmal erblickte er in der Ferne zwei Riesen, die winkten ihm mit der Hand, und als er zu ihnen kam, sprachen sie ‘wir streiten um einen Hut, wem er zugehören soll, und da wir beide gleich stark sind, so kann keiner den andern überwältigen: die kleinen Menschen sind klüger als wir, daher wollen wir dir die Entscheidung überlassen.’ ‘Wie könnt ihr euch um einen alten Hut streiten?, sagte der Jüngling. ‘Du weißt nicht, was er für Eigenschaften hat, es ist ein Wünschhut, wer den aufsetzt, der kann sich hinwünschen, wohin er will, und im Augenblick ist er dort.’ ‘Gebt mir d en Hut,’ sagte der Jüngling, ‘ich will ein Stück Wegs gehen, und wenn ich euch dann rufe, so lauft um die Wette, und wer am ersten bei mir ist, dem soll er gehören.’ Er setzte den Hut auf und ging fort, dachte aber an die Königstochter, vergaß die Riesen und ging immer weiter.

Einmal seufzte er aus Herzensgrund und rief ‘ach, wäre ich doch auf dem Schloß der goldenen Sonne!’ Und kaum waren die Worte über seine Lippen, so stand er auf einem hohen Berg vor dem Tor des Schlosses.

Er trat hinein und ging durch alle Zimmer, bis er in dem letzten die Königstochter fand. Aber wie erschrak er, als er sie anblickte: sie hatte ein aschgraues Gesicht voll Runzeln, trübe Augen und rote Haare. ‘Seid Ihr die Königstochter, deren Schönheit alle Welt rühmt?’ rief er aus. ‘Ach,’ erwiderte sie, ‘das ist meine Gestalt nicht, die Augen der Menschen können mich nur in dieser Häßlichkeit erblicken, aber damit du weißt, wie ich aussehe, so schau in den Spiegel, der läßt sich nicht irre machen, der zeigt dir mein Bild, wie es in Wahrheit ist.’ Sie gab ihm den Spiegel in die Hand, und er sah darin das Abbild der schönsten Jungfrau, die auf der Welt war, und sah, wie ihr vor Traurigkeit die Tränen über die Wangen rollten. Da sprach er ‘wie kannst du erlöst werden? ich scheue keine Gefahr.’ Sie sprach ‘wer die kristallne Kugel erlangt und hält sie dem Zauberer vor, der bricht damit seine Macht, und ich kehre in meine wahre Gestalt zurück. Ach,’ setzte sie hinzu, ‘schon so mancher ist darum in seinen Tod gegangen, und du junges Blut, du jammerst mich, wenn du dich in die großen Gefährlichkeiten begibst.’ ‘Mich kann nichts abhalten,’ sprach er, ‘aber sage mir, was ich tun muß.’ ‘Du sollst alles wissen,’ sprach die Königstochter, ‘wenn du den Berg, auf dem das Schloß steht, hinabgehst, so wird unten an einer Quelle ein wilder Auerochs stehen, mit dem mußt du kämpfen. Und wenn es dir glückt, ihn zu töten, so wird sich aus ihm ein feuriger Vogel erheben, der trägt in seinem Leib ein glühendes Ei, und in dem Ei steckt als Dotter die Kristallkugel. Er läßt aber das Ei nicht fallen, bis er dazu gedrängt wird, fällt es aber auf die Erde, so zündet es und verbrennt alles in seiner Nähe, und das Ei selbst zerschmilzt und mit ihm die kristallne Kugel, und all deine Mühe ist vergeblich gewesen.’

Der Jüngling stieg hinab zu der Quelle, wo der Auerochse schnaubte und ihn anbrüllte. Nach langem Kampf stieß er ihm sein Schwert in den Leib, und er sank nieder. Augenblicklich erhob sich aus ihm der Feuervogel und wollte fortfliegen, aber der Adler, der Bruder des Jünglings, der zwischen den Wolken daherzog’ stürzte auf ihn herab, jagte ihn nach dem Meer hin und stieß ihn mit seinem Schnabel an, so daß er in der Bedrängnis das Ei fallen ließ. Es fiel aber nicht in das Meer, sondern auf eine Fischerhütte, die am Ufer stand, und die fing gleich an zu rauchen und wollte in Flammen aufgehen. Da erhoben sich im Meer haushohe Wellen, strömten über die Hütte und bezwangen das Feuer. Der andere Bruder, der Walfisch, war herangeschwommen und hatte das Wasser in die Höhe getrieben. Als der Brand gelöscht war, suchte der Jüngling nach dem Ei und fand es glücklicherweise: es war noch nicht geschmolzen, aber die Schale war von der pIötzlichen Abkühlung durch das kalte Wasser zerbröckelt, und er konnte die Kristallkugel unversehrt herausnehmen.

Als der Jüngling zu dem Zauberer ging und sie ihm vorhielt, so sagte dieser ‘meine Macht ist zerstört, und du bist von nun an der König vom Schloß der goldenen Sonne. Auch deinen Brüdern kannst du die menschliche Gestalt damit zurückgeben.’ Da eilte der Jüngling zu der Königstochter, und als er in ihr Zimmer trat, so stand sie da in vollem Glanz ihrer Schönheit, und beide wechselten voll Freude ihre Ringe miteinander.

ENDE

Simsalagrimm!

Die Kristallkugel

Yoyo tippt sich an die Stirn: Wie kann ein Wal der Bruder eines Adlers sein? Und was ist das für ein Gerede von der Kristallkugel, die im Ei eines Geiers versteckt ist, der in einem wilden Bullen steckt, der wiederum… Hier war ein ganz besonderer Zauber im Spiel. Doc Croc hat nun Gelegenheit, seinen berühmten Scharfsinn unter Beweis zu stellen, denn schließlich muss nicht nur der Zauber gebrochen, sondern auch noch die Prinzessin vor der Ehe mit einem alten Scheusal von Zauberer bewahrt werden.

 


Dampfzentrale Bern
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